Studien zur Anthroposophie

Michael Muschalle


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Zu dieser Lyriksammlung

Die vorliegende Lyriksammlung stammt aus der Feder von Johanna Walburga Jöde. Schon in frühen Jahren entdeckte die junge Künstlerin ihre Liebe zur Dichtung. Und hier war es vor allem ihre Neigung zu den großen Themen von Natur und Geist, die sie dazu veranlasste ihre gefühlte Nähe zu einem großen Dichtervorbild auch in einer bescheidenen namentlichen Annäherung zum Ausdruck zu bringen. Fortan schrieb sie unter dem Pseudonym J. W. Göde.

Die Lyrikerin stammt aus dem kleinen Weiler Kella (heute Großgemeinde Auabach) in der Nähe von Läpzisch. Auch beruflich ist sie der Natur sehr verbunden und hat sich hier vor allem den Themen Metamorphose, Mimikri und Sinnestäuschung mit großer Hingabe zugewandt. In der glücklichen Lage weltanschauliche und existentielle Ambitionen im Einklang zu sehen, verbringt sie wenn irgend möglich ihre Zeit am Institut für vergleichende Soziobiologie der Insekten der Universität Dräschden (IfverSoIUD) und erfüllt dort ihre Mission als Gottesanbeterin.

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